Endlich Urlaub ... ab dem 08.09.2019 unterwegs mit dem City Car C 600

  • Moin zusammen,


    morgen ist es endlich soweit, dann geht es in den Urlaub. Geplant sind 3 Wochen, die Streckenplanung steht soweit, laut Planung sollen nach der Tour mindestens 2000 km mehr auf dem Tacho stehen. Die bisherige Planung sagt, Elbsandstein-Gebirge, Altmühltal, Garmisch-Partenkirchen, Bodensee, Schwarzwald und Mittelrheintal, mal sehen was noch dazwischen kommt.


    Das Auto ist fast vollständig gepackt, um 08:00 Uhr soll es morgen losgehen. Von unterwegs gibt es evtl. einige Updates, zu Stell.- und Campingplätzen, ggf. gibt es auch mal ein Bild.


    Leider konnte ich nicht früher als morgen los, sonst wäre ich auch gern noch zum Forentreffen gekommen. Apropos Treffen, schöne Bilder.

    Ich wünsche allen eine schöne Zeit und fehlerfreie Fahrzeuge. Bleibt gesund und verliert kein Geld.


    Schöne Grüße au Braunschweig, Frank

  • Viel Spaß, gutes Wetter und erholsame Tage.

    Altmühltal kann ich dir Gungolding bei Walting empfehlen. Toller Parkplatz, Wohnmobil über Nacht erlaubt, hinter den Büschen ist ein tolles Indianer Cafe. Direkt am Radweg. Mehr Fotos siehe park4night.

  • Hallo zusammen,

    die ersten Etappen sind geschafft, das Elbsandsteingebirge wurde teilweise wieder erklommen (Gohrisch-Stein und Pabst-Stein). Der Campingplatz in Gohrisch war am vergangenen Sonntag noch gut gefüllt, aber einfach wieder eine Reise wert. Der Platz ist zwar nur klein, aber alles andere an diesem Platz ist echt groß... ja, der Preis auch. Sollte mal jemand dorthin fahren, passt bitte an der Ver.- und Entsorgungsstation auf ! Wer da mit seinem Womo drauffährt, der riskiert seinen Auspuff, seine elektr. Trittstufe, oder auch andere Teile, die die Bodenfreiheit des Gefährts begrenzen. Eine so dämliche Bordsteinkante habe ich noch nirgendwo wiedergefunden. Da hilft es auch nichts, wenn man als Betreiber die viel zu hohe Auffahrkante mit Signalfarbe markiert. Da sind echt heftige Kampfspuren dran. Egal, ich kannte das schon von meinem letzten Besuch in 2016, da haben sich auch einige echt beschwert... aber wie das so ist, geändert hat sich bis heute nichts. Trotzdem absolut empfehlenswert.


    Gestern sind wir von dort an den Altmühlsee gefahren, die Autobahnen und Landstraßen waren sogar recht fahrbar. Leider war auf meinem favorisierter CP (Fischer-Michl bei Gunzenhausen) nichts mehr frei... komplett belegt. Natürlich hatte ich nicht vorher reserviert. Nun mal schnell im Internet recherchiert und schnell fündig geworden. Nun stehen wir auf dem CP der Familie Herzog, ebenfalls bei Gunzenhausen. Ich bin zwar das erste Mal hier auf dem CP, aber garantiert nicht das letzte Mal. Die Stellplätze auf dem CP sind riesig, toll durch Hecken und Büsche getrennt. Die sanitären Anlagen und das gesamte Platzangebot (Lebensmittel-Shop, Restaurant, Rezeption) sind vorbildlich. WLAN, duschen und noch einiges andere sind im regulären Preis enthalten. Eine echte Empfehlung von mir, zumindest für diejenigen, die Campingplätze mögen.


    Bei gutem Wetter sind wir heute mal mit dem Fahrrad um den See gefahren und haben zwei Ortschaften im Umkreis besucht. Sollte das Wetter morgen auch wieder mitspielen, sind wieder knapp 80 km mehr auf dem Fahrradtacho. Um den Altmühlsee sind mehrere Ausflugslokale angesiedelt, die bei gutem Wetter garantiert gut besucht sind, dass kenne ich auch aus schon aus 2016. Ganz prima ist übrigens der getrennte Rad.- und Fußweg um den See. Auch ein gepflegter Spaziergang um den See (13 km) ist echt empfehlenswert und mit 13 km auch gut zu bewältigen.


    Am Samstag geht es dann weiter in Richtung Krün … sollte mich wieder ein Schreib-Anfall überkommen, dann werde ich wieder berichten.


    Schöne Grüße aus dem Frankenland, Frank

  • Moin zusammen,

    der Urlaub ist zwar schon eine Woche zu Ende, allerdings gibt es da noch einiges, was ich loswerden will.


    Nach erholsamer Zeit und vielen Kilometern mehr auf dem Fahrradtacho, ging es dann am 14.09.2019 vom Altmühlsee pünktlich in Richtung Karwendel. Hinter München, auf Höhe Starnberger See, biege ich immer in Richtung Kochelsee / Walchensee (B11) ab, da einen hier eine schöne Strecke erwartet, langsamer als über Garmisch, aber eben einfach schön.


    Leider hatte ich nicht gesehen, dass in Krün an diesem WE Almabtrieb gefeiert wird, deshalb war auch der CP in Krün vollkommen ausgebucht... ein Thema, welches mich noch öfter beschäftigen sollte. Also wieder ab ins I-Net und an das Telefon... in Mittenwald (CP Isarhorn) gab es noch freie Plätze, also nichts wie hin dort. Leider gibt es riesige Unterschiede in der Öffnungszeiten der Rezeptionen auf Campingplätzen, also kann man sich in bestimmten Zeitfenstern auch mal in Ruhe zwei Stunden vor dem CP ausruhen. Nicht so hier... da steht an der Rezeption deutlich " Platz suchen und um 16:00 Uhr in der Rezeption anmelden" ! Ich dachte ich träume, offene Schranke, klare Worte zum nachlesen und ein Vertrauen, welches wohl nicht oft enttäuscht wurde. Es gibt offensichtlich noch "richtige und ehrliche Camper". Also rauf auf den Campingplatz, ausgestiegen und Platz gesucht.


    Also ehrlich, ich finde, solche Plätze müsste es mehr geben. Hier gibt es keine "Schachbrettmuster-Stellplätze", hier gibt es Platz, einfach da, wo es einem passt. Geniales Prinzip, solange es den Verstand einiger Campingfreunde nicht überfordert, ein gangbares Prinzip. Stellplatz gefunden, aufgebaut, Strom angeschlossen und um 16:00 Uhr an der "freundlichsten Rezeption" bisher angemeldet. Alles vollkommen locker und unproblematisch. Die sanitären Anlagen sind absolut prima, sauber und ordentlich. Duschen kostet 50 Cent, keine lästigen Duschmarken. Dieser Platz ist eine neue Referenz für mich in dieser Gegend, weil alles sehr unkompliziert ist, aber auch, weil es dort Stellmöglichkeiten gibt, die ich so noch nie erlebt habe.


    Als Fahrradfahrer ist man in Mittenwald ebenfalls bestens aufgehoben. Tolle Strecken an der Isar entlang, am/um den Riedboden gibt es ganz tolle Strecken. Eine Attraktion für Leute, die noch gut zu Fuß sind, ist die Leutaschklamm und der dortige "Höhenstieg". Echt super schön, mit tollen Ausblicken und gepflegten Wegen. Da will ich auf jeden Fall wieder hin … es war so schön, dass wir einen Tag verlängert haben. Wir wollten eigentlich schon am 16.09.2019 weiter an den Bodensee, sind dann aber bis zum 17.09.2019 geblieben. Schade das es von mir zu Hause aus etwas über 700 km dorthin sind, sonst würde ich meine Wochenenden gern dort verbringen … ;(.


    Schöne Grüße aus Braunschweig, Frank


    P.S. Fortsetzung folgt ...

  • Moin zusammen,


    wehmütig haben wir am 17.09.2019 den CP Isarhorn in Mittenwald verlassen. Bei allerbestem Wetter ging es in Richtung Bodensee!


    Einmal quer über Landstraßen durch das südliche Allgäu, dauert eine Weile, ist aber wunderschön. Eigentlich sind es nach meiner Routenplanung nur 230 km zum Bodensee, aber nach insgesamt 8 Stunden hinter dem Lenkrad habe ich so einige Straßen.- und Bauplaner derart verflucht, dass es einen Dauer-Piepton im Womo gegeben hätte, wenn Schimpfworte mit piepen übertönt worden wären. In Worten "acht Stunden" und insgesamt knapp 350 km sind es am Ende geworden.


    Ich habe keine Ahnung, wie man so dämlich sein kann, im Dreieck Friedrichshafen, Ravensburg und Lindau alle Bundes.- und Kreisstraßen auf einmal aufzureißen, aber auf B30, B31, B32 und B33 waren alle in der Republik verfügbaren Umleitungsschilder aufgestellt. Am schlimmsten war es in Markdorf, da wurde der gesamte Verkehr durch eine kleine Wohnsiedlung geführt. Hatte ich schon erwähnt, dass ich in der Nähe der A2 lebe und den Anblick von stehenden LKWs gewohnt bin? Ein absoluter Irrsinn... aber ich habe es geschafft, ich bin trotz aller gegenteiligen Bemühungen der Stadt.- Land.- und Bauräte von Baden Württemberg in Hagnau angekommen. Bis zu Äußersten genervt, aber ich habe es geschafft.


    Nun kam das, was kommen musste, der CP Alpenblick war voll belegt. Na ja, wer hätte gedacht, dass außerhalb aller Schulferien, an einem Dienstag, auch dieser Platz komplett ausgebucht sein könnte? Was mir jetzt durch den Kopf ging hatte am Rande mit kriminellen Taten zu tun, aber ich werde das nicht weiter ausführen. Ich hatte nämlich nur vor Augen, dass ich den ganzen Baustellenwahnsinn nun wieder vor mir habe, anstatt mich gemütlich an das Ufer des Bodensees zu setzen und an meinem Weinglas zu nuckeln. Tja, wieder ins I-Net und eine Ausweichmöglichkeit gesucht.


    Ich habe gefühlt "Hundert" andere Wohnmobilisten und Wohnwagen-Gespanne dabei gesehen, wie Sie durch einen schier undurchdringlichen Wald von Umleitungsschildern irrten, wenn Sie denn überhaupt Fahrt aufnehmen konnten. Eins war klar, die o.a. Bundesstraßen um jeden Preis meiden. Gesagt, getan... in Tettnang (OT Laimnau/Badhütten) hatte ein CP noch Plätze frei, also über kleinste Straßen dorthin. Eigentlich wollte ich dort höchstens eine Nacht bleiben, wir haben dann aber doch für zwei Nächte gebucht, weil ich meinen Frust mit Wein ertränken wollte … nein, hab ich natürlich nicht gemacht ;)


    Dieser Platz war sehr gut ausgestattet und schön gelegen, aber eben ein großer Platz mit hunderten Dauercampern, angelegt im Schachbrettmuster. Nicht wirklich meins, aber sauber und gepflegt, mit großen Stellplätzen und eigenem Freibad. Was mich heute noch amüsiert ist deren Regelwerk, welches derart umfangreich war, dass die Kontrolle der Einhaltung wohl mehrere Bedienstete erfordert hätte, was den Preis pro Nacht wohl zu entnehmen ist. Da gab es u.a. sogar vorgeschriebene Zeiten für die Müllentsorgung... naja, typisch deutsch eben.


    Am Mittwoch haben wir mit den Rädern die wunderbare Gegend erkundet, dabei wieder knapp 60 Kilometer auf den Tacho gezaubert. Die Gegend um Tettnang ist echt sehr ansehnlich. Unsere ursprüngliche Planung vom Bodensee noch in den Schwarzwald zu fahren, haben wir am Abend über den Haufen geworfen, da die vernünftigste Strecke wieder in Richtung Bodensee führen würde... nee, ganz bestimmt nicht !


    Bei der Abreise am Donnerstag haben wir dann noch ein Glas "hausgemachte Marmelade" als Geschenk bekommen. Wie sich herausstellte, war es gar keine Marmelade, sondern eher ein Pflaumenmus... aber echt lecker.


    Oh du wunderschönes Mittelrheintal, wir kommen jetzt etwas früher als geplant, aber wir bleiben dafür auch bis zum 29.10.2019. Pünktlich um 09:00 Uhr nahmen wir die 440 km in Angriff, um unseren "Stamm-Campingplatz" zu besuchen... Fortsetzung folgt !


    Grüße aus Braunschweig, Frank

  • Klasse geschrieben.

    Bitte mehr davon.:thumbup:

    Gruß und allzeit gute Fahrt,


    Varta wink



    2019er Travel Van T620 G auf Fiat Ducato, mit DuoControl CS, I-Net Box, 2x Level Control und Büttner Black-Line MT 160-2 MC auf dem Dach + MT-Fernanzeige II, und diversen Kleinigkeiten

    Aktuell in Arbeit: 2x 100Ah LiFePo4 , Ladebooster, Wechselrichter ECTIVE TSI252 mit NVS und

    Fernbedienung K02, 230V + 12V Steckdose in Heckgarage und ordnen des ab Werk vorhandenen Chaos in der elektrischen Verkabelung.....=O

    Geplant: Luftfederung HA und AHK

  • Moin zusammen,


    die letzte Etappe fing schon bedeutsam an, pünktlich um 08:00 Uhr wollte ich an der Rezeption bezahlen, da wir schon alles gepackt hatten. Fehlanzeige, denn hier wurde erst um 09:00 Uhr geöffnet. Naja, wer lesen kann ist bekanntlich im Vorteil... wie kann man auch nur diesen Passus im umfangreichen Regelwerk überlesen.


    Nun ging es weg vom Bodensee, über schöne, kleine Straßen bis nach Wangen im Allgäu und dann ab auf die Autobahn in Richtung Ulm. Kennt ihr diesen Moment der vollständigen Überraschung, wenn man genau im Moment des "point of no return" im Verkehrsfunk das hört, was man selbst gerade sieht und nicht mehr umfahren kann... Stau ! Am AB-Kreuz Ulm / Elchingen (A7 / A8) war dann für 1,5 Std. eine Zwangspause verordnet, da sich zwei LKWs nicht einig wurden, wer nun der Stärke war.


    Bis zu diesem Zeitpunkt blieben wir eigentlich auf unserer Rundreise von Staus auf der Autobahn verschont, hier hat es uns dann eingeholt. Apropos eingeholt, wie viele Mitmenschen die einfachsten Verkehrs.- und Verhaltensregeln offensichtlich nicht kennen, ist erschreckend. Ganz gleich, ob es sich um lebensrettende Rettungsgassen handelt, oder auch um das richtige Einfädeln bei Fahrbahnverengungen geht, viele sind da leider immer noch ganz einfach überfordert.


    Na klar, ich möchte nicht wissen, wie oft ich verflucht wurde, bzw. die "Gattung der Wohnmobilfahrer" in Verruf gebracht habe, wenn ich auf einer dreispurigen Autobahn auf der linken Fahrspur zu sehen war, weil "Puttchen Brammel" mit Kinn-Kontakt zum Lenkrad, in einer entspannt-verkrampften Haltung, mit 93,25 km/h auf der mittleren Fahrspur, die automobile "Freiheit" auslebte. Na klar, am Horizont konnte man einen LKW-ähnlichen Gegenstand auf der rechten Fahrspur erahnen, der sich bekanntlich mit ca. 90 km/h bewegt, also Blinker gesetzt und schon mal die Fahrspur gewechselt, da man bekanntlich mit einem derart hohen Geschwindigkeitsüberschuss ganz schnell in die Lage gerät, zu dicht auf diesen aufzufahren. Aber was schreibe ich das eigentlich, vermutlich kennt ihr das alle selbst. Wer viel fährt, der erlebt auch viel... auch vieles, auf das man eigentlich verzichten könnte.


    Den Rest der Strecke konnten wir dann ziemlich zügig hinter uns bringen, wobei mir erneut gezeigt wurde, warum es keinen Spaß macht, wochentags auf der Autobahn zu fahren. Eigentlich bin ich mit dem Womo nur Sonntags auf der BAB zu finden, aber manchmal klappt das eben nicht.


    Ich kann immer nicht so richtig beschreiben was in mir vorgeht, wenn ich meiner "zweiten Heimat" näher komme, bzw. dort ankomme. Aber als ich durch Bingen durch war, Richtung Oberwesel auf der B9, da überkam mich wieder dieses Gefühl, nach Hause zu kommen. Nein, ich habe hier nie gelebt, ich habe schon immer in Niedersachsen gelebt, aber ich komme hier seit über 25 Jahren her, wenn auch fast immer rechtsrheinisch. Schnell noch in Oberwesel eingekauft und ab zur Rheinfähre nach Kaub. In Lorch erwartet mich dann eine der schönsten Campingplatzzufahrten in Deutschland. Es geht ca. 4 km durch die Weinberge, auf engen, kleinen "Landwirtschaftswegen", ca. 80 m über dem Rhein. Ich kenne Menschen, die diese Zufahrt verfluchen, aus unterschiedlichen Gründen, aber ich liebe diese Zufahrt. Ja, große Gespanne und Wohnmobile mit großem Überhang an der Hinterachse haben es hier schwer, denn es gibt hier einige Senken, bei denen man ohne Höhenverstellung aufsetzen kann, aber dieses Problem habe ich halt nicht.


    Um ca. 16:30 Uhr konnte ich dann meine Gastgeber & Freunde, Birgit, Melanie und Marco in die Arme schließen und mit den Worten "angekommen ich bin", begrüßen. Ich war schon im Juni für ein paar Tage hier, aber hier hört i.d.R. auch mein Urlaub immer auf. Von Mitte September bis Mitte Oktober ist hier einfach die schönste Zeit, Weinlese, Laubfärbung … u.s.w.


    Wer diesen CP besuchen möchte, der sollte auch ohne Womo "mobil" sein, denn die nächste Einkaufsmöglichkeit befindet sich entweder in Rüdesheim (10 km), oder in Lorch (7,5 km). Hier kann ein E-Bike definitiv nicht schaden, aber auch mit einem normalen Fahrrad kann man hier durchaus klarkommen, möglichst mit Gepäcktaschen. Der Rheinsteig liegt fast direkt am CP, für Wanderer und Fahrradfahrer ein echtes Paradies. Die Gastronomie am Platz hat an zwei Tagen in der Woche geschlossen, wenn geöffnet ist, das Essen bitte min. 1-2 Stunden vorab bestellen, da es hier kein "Fast-Food" gibt, sondern alles frisch zubereitet wird. Brötchen-Bestell-Service gibt es von Montag bis Samstag, die Duschen sind im Tagespreis enthalten, Gasflaschen können ebenfalls getauscht werden. Es gibt seit kurzem auch einen kleinen "Kiosk" an der Rezeption.


    So, Werbung für die Region und den CP beendet 8)


    Am 29.09.2019 war es dann soweit, auch dieser Urlaub geht dem Ende entgegen. Um 08:15 Uhr ging es dann in Richtung Braunschweig, wie sich um 13:30 Uhr herausstellte, ohne große Satus und/oder Verzögerungen.


    Grüße aus Braunschweig, Frank


    P.S.

    Wer evtl. noch mehr erfahren möchte, einfach fragen.