Beiträge von Sauredrops

    schließe mich @Anneliese2009 und der Frage an.


    Einfach den Verschluss um stöpseln und gut ist.

    Ein stärkerer Lüfter hilft nicht gegen die Thematik beim Übergang von der Kassette zum Filter.

    Durch das Einschieben ist automatisch bei der Thetfordlösung die Klappe geöffnet und die entstehenden Gase treten hier aus. Alles kein Problem, wenn es am Übergang dicht wäre. Eine wirkliche Lösung, um hier eine Dichtheit zu erhalten habe ich bisher nicht gefunden. Durch das das Einschieben ergibt sich eine Problematik, die nach einer Lösung sucht.

    Dies passiert bei der SOG die ich am vorherigen Fahrzeug verbaut hatte eben nich.

    Ich habe dies hier... Einbau Lüfter .......schon ein wenig beschrieben´.

    Doppelboden ohne Strebe im Bereich des Lüfters under dortigen Bohrung.


    Ich würde jetzt die SOG wieder einbauen und nicht das Original von Thetford.

    Grund: Die Undichtigkeit beim Übergang von der Kassette zum Filter. Diese ist nicht passgenau trotz des beigelegten Dichtringes. Bei längerem nicht entleeren kommt es zu auftretenden Gerüchen im Wohnmobil dadurch. Es kommt eben darauf an wie oft man entleeren kann und auf die Hitze und der dadurch entstehenden Gase.

    Bei der SOG hatte ich dieses Problem nie.

    Ich habe selbst keine Ahnung wo dieser plötzlich herkommt

    An meinem vorherigen hatte ich nie damit ein Problem. Ich bin auch an keiner Bahnstrecke gestanden.;)

    Das mit den Bremsscheiben könnte sein, da es nicht höher als die Radkästen geht und nur an Türen einschl. Verbreiterung zu finden ist. Dahinter und auch Rest des Fahrzeuges nichts mehr.


    Ich werde definitiv zu einem Fachkundigem gehen, da die Lackierung in Weiß doch sehr dünn aufgetragen ist schnell hier ein Lackschaden entsteht aufgrund von unsachgemäßer Behandlung


    Also hat anscheinend ansonsten noch keiner ähnliche an seinem Fahrzeug festgestellt.

    Vielleicht melden sich ja noch andere hier im Forum in den kommenden Tagen

    Hallo

    Seit meiner Reise im März nach Spanien entdecke ich immer mehr Flugrost auf den beiden Türen des Basisfahrzeuges und dem dahinterliegenden abgeschrägten Aufbau meines Teilintegrierten

    Im letzten Jahr war hier nach allen Reisen noch nichts zu sehen.


    Kennt ihr das auch?

    Wie entfernt ihr diesen, ohne groß den Lack zu schädigen.


    Grüße aus dem Allgäu

    Ich habe den 163 PS HDI von Citroen aus 2018 und die Firma Fiedler hat die Goldschmitt eingebaut.

    Kompressor sitzt links im Innenraum hinter der Abdeckung der kleinen seitlichen Ablage, wo auch die Anzeige dann verbaut wurde. Somit keine Gefahr von Feuchtigkeit, oder Verschmutzung. Die Lautstärke ist innen völlig in Ordnung und es stört spät Abend niemanden.

    Also ich reinige einmal in der Mitte der Saison und vor dem Winter.

    Ich fahre das ganze Jahr und lasse das Wasser nach der Reise komplett ab, wenn ich weiß es gibt in den kommenden Wochen keine Fahrt über das Wochenende.

    Ich befühle nicht an Stationen wo auch Entsorgung zu eng zusammen liegen. Viel lieber an örtlichen Brunnen oder Quellen, wo auch die Einheimischen ihr Trinkwasser auffüllen. Diese gibt es im Süden immer wieder. Ansonsten auf dem Camping- oder Stellplatz, wenn es nicht gerade zu sehr mit Chlor versetzt ist.


    Ich habe einen Schlauch dabei, welchen ich bisher noch nie benutzt habe.

    Und jaaaaa……auch eine große Gießkanne. Die Faltkanister hatte ich auch immer Gebrauch früher und die so verpönte Gießkanne ist mir mittlerweile wirklich lieber. Gerade beim befüllen von frischem Quellwasser, welches frei aus dem Hahn fließt. Vorab kurz geprüft durch trinken und dann wird befüllt. Ich habe somit auch keinen Vorfilter und bisher noch nie ein Problem gehabt.


    Weiter gebe ich nichts dem Wasser hinzu. Warum auch, es ist Trinkwasser.

    Ich benutze es zum Duschen, zum Waschen am Morgen und zwischendurch, auch zum Zähne putzen (ich bin nicht in Afrika, Thailand, Indien, Südamerika usw.) Daher nehme ich dieses auch zum Salat säubern und natürlich auch zum Kochen und für Kaffee und Tee.

    Einzig zum täglichen Trinken verwenden wir es nur, falls wirklich einmal das gekaufte Trinkwasser aus ist. Zuhause trinken wir aber nur Leitungswasser.


    Ich mache dies nun so schon seit 30 Jahren und bisher hatte ich noch nie eine Krankheit wegen dem Wasser wo immer ich es in mein Fahrzeug eingefüllt hatte.

    Ich bin auf einem Bauernhof im Allgäu aufgewachsen und hier sind wir im Dreck und im Mist barfuß gelaufen. Was haben wir uns alles in den Mund gesteckt, was vorab im Dreck lag und sogar im Mist…unsere Finger usw.

    Heute wird sofort alles desinfiziert und gereinigt und mittlerweile werden immer mehr krank aufgrund der so hochgehaltenen Sauberkeit und Chemiekeulen.


    Das Ganze System ab und an zu reinigen ist für mich persönlich notwendig und mehr wird es niemals werden.

    Wer aus gesundheitlichen Gründen Maßnahmen ergreifen muss und eher Probleme bekommt, sollte natürlich dafür auch das notwenige unternehmen, um sich zu schützen


    Ansonsten einfach jeder so, damit er ein gutes Gefühl dabei hat.

    Ich habe eben einmal folgendes getestet.


    Öffne ich mit dem Hebel von innen und lasse ihn einfach schnell los, wenn die Türe geöffnet ist, dann geht dieser von selbst nicht in die Anfangsstellung, sondern leicht darüber hinaus und verbleibt dort.

    Es reicht dann schon eventuell aus, um beim ersten schließen der Türe von außen, dass dieser Hebel komplett in die Arretierung fällt und absperrt. Und wenn es nicht beim ersten schließen der Türe passiert, dann wenn ich die Türe danach wieder nur noch 2-3-mal von außen öffne, um kurz etwas aus dem Wohnmobil zu holen.


    Kann hier Verschmutzung der Grund sein?


    Wie ist das bei euch mit den gleichen Türen, wenn ihr einmal dies versucht. Einfach den Hebel über die Finger schnappen lassen. Wo bleibt dieser stehen? Senkrecht, oder auch schräg?


    Ich weiß normalerweis öffnet keiner so die Türen. Es ist aber bisher die einzige Vorstellung, die ich habe, warum das sein konnte. Es war ja nun aber schon mehrmals der Fall. Ich lasse auch nicht die Finger einfach so drüber schnappen absichtlich, aber es könnte zwischendurch auch einmal passieren.

    Folgendes ist uns nun schon zum dritten Male passiert.

    Wir gehen aus dem Wohnmobil nach draußen und und schließen hinter uns die Aufbautüre.

    Dabei springt der Öffnungshebel innen von allein in den Absperrbereich und die Aufbautüre war somit verschlossen. Die vorderen Türen werden ja meistens verschlossen, wenn wir auf dem Campingplatz oder Stellplatz ankommen. Somit sind wir dann ausgesperrt worden vom eigenen Wohnmobil, weil der Schlüssel liegt im Wohnmobil.

    Für eventuellen Schlüsselverlust im Urlaub, habe ich vorgesorgt und somit konnte ich mich bisher immer wieder aus dieser blöden Lage ausgesperrt zu sein, selbst helfen.


    Wir haben keine Zentralverriegelung an der Aufbautüre!!!

    Die Aufbautüre wird auch nicht mit Schwung zugeschlagen!!!

    Und es ist uns auch schon 2 mal passiert, wenn wir die Türe von innen geschlossen haben.


    Hatte jemand hier schon einmal das gleiche Problem?

    Nun ich habe bisher nie weiter darüber nachgedacht und auch nicht im Netz danach gesucht, ob etwas dran ist mit dem Gas. Nun habe ich einiges gelesen und bin am Überlegen wie es dann möglich war bei mir


    Ich denke jeder kennt den T4 California mit dem Aufstelldach (Bj. 1999). Vielleicht auch wie eng es in diesem oberen Bereich ist und vor allem unten am Fußbereich

    Also ich bin nach der erholsamen Überfahrt mit der Fähre und noch 2 Stunden Fahrzeit und parken gleich um 1:30 in den Schlafsack dort oben. Meine Geldbörse und mein Navi mit in den Schlafsack ganz unten zu den Füßen. Der Schlafsack öffnet sich nur 2/3 und unten bleibt er verschlossen.

    Eingeschlafen.....

    Um 5:30 urplötzlich erwacht, weil ich dachte etwas wahrgenommen zu haben. Mir war irgendwie komisch. Mein Schlafsack war geöffnet und alles ganz hinten an meinen Füßen fehlte. Ich sofort nach unten geschaut. Türen waren zu und meine Geldbörse lag auf dem Fahrersitz. Alle Karten noch vorhanden und einzig die 20 € die ich mitgeführte hatte fehlten. Natürlich auch das neue Navi. Damals im Wert von 550€.

    Ich hatte einen fürchterlichen Geschmack im Hals und mir war etwas komisch. Kopfschmerzen kamen auch.

    Selbst bei größtem Tiefschlaf würde es niemand schaffen dort oben an mir vorbei bis zu meinen Füßen kommen, ohne dass ich erwache.


    Nun aufgrund der hier getroffenen Aussagen und auch diverser im Netz habe ich folgende Vermutung. Jemand bricht unbemerkt die Fahrertüre auf und tröpfelt mir dann KO-Tropfen auf die Lippen, oder in den geöffneten Mund. So könnte es auch gewesen sein. Was aber noch nicht den gewissen Fleck am Zelttuch berücksichtig und woher dieser stammt.

    Weiter die Aussagen der dortigen Polizei über vermehrte Gasüberfälle. Vielleicht bei mir dann dort oben in dem kleinen Bereich durch einsprühen irgendeines KO-Gases möglich.

    Keine Ahnung, aber dadurch bin ich mir auch jetzt bewusst, dass es wirklich nicht einfach möglich ist laut den Berichten im Netz.


    Danke für eure Hinweise und den wink, um noch einmal ein wenig darüber nachzudenken.


    Auch wenn Du schreibst du wurdest mit Gas betäubt kann ich es nicht glauben da dieser Mythos bereits mehr wiederlegt wurde

    Leider doch Ralf....... damals in Schweden war es eindeutig Gas bei mir. Oder meinst du ich wache nicht auf, wenn jemand zu mir aus dem Fahrerbereich hochsteigt und dann in dem schrägen engen Dach mir einer in den Schlafsack bis an die Füße greift, um den Geldbeutel zu stehlen. Weiter hat mir die Polizei bestätigt, dass dies derzeit sehr häufig vorkommt in Schweden. Also jedenfalls 2005;).

    Ich habe einen sehr leichten Schlaf und ich glaube auch du wärst dabei erwacht. Natürlich hatte er leichtes Spiel mit dem Einblasen von Gas durch die seitliche Stoffwand des Aufstelldaches, wo auch danach noch der Fleck zu sehen war vom einsprühen

    Da der Betroffene Themenersteller nichts gemerkt hat, könnte auch hier Gas im Spiel gewesen sein. Muss aber natürlich nicht.


    Ob Gas nur ein Mythos ist und widerlegt wurde, kann ich für meine damalige Erfahrung leider nicht zustimmen.


    Der Einbruch erfolgt sicherlich rasend schnell und es wird auch wahrscheinlich sehr geräuschlos vorgegangen, wenn es in der Nacht passiert und nur alles im Fahrerraum entnommen und dann sicherlich auch ohne Gas.

    Ich bin auch im März wieder einmal durch Frankreich nach Spanien gefahren. Kurz nach der Grenze um 23 Uhr von der Autobahn abgefahren, um von da weg zu sein. Vorab über Google und einer App einen Platz gesucht.

    Egal wo ich bin ich lasse mein Womo nie allein auf den Autobahnraststätten oder Parkplätzen und nächtigen ist absolutes Tabu, egal in welchem Land. Auch nicht in Deutschland.


    Es sind nicht unbedingt die Franzosen, die hier aufbrechen. Es sind mittlerweile sehr viele aus den Ostblockländern unterwegs mit den LKW‘s und davor hat der ADAC schon 2005 gewarnt als ich damals in Schweden unterwegs war und auch ausgeraubt wurde. Ich stand auf einem Parkplatz bei einem Hotel, wo auch Lkw‘s um mich herumstanden. Ich war anscheinend nicht weit genug von der Autobahn entfernt mit meinem T4 California. Mit Gas betäubt und Geldbeutel aus dem Schlafsack im Hochdach an meinen Füßen liegend hervorgeholt. Der Geldbeutel lag auch komplett mit Karten dann auf dem Fahrersitz und da ich mit Master Card bezahlen wollte in Norwegen und dort erst Geld abheben waren nur 20 € drinnen. Fahrertürschloss war geknackt.

    Den Bericht vom ADAC hatte ich leider erst nach meiner Rückkehr gelesen.


    Diese Ostblockfahrer sind ja mittlerweile in ganz Europa fleißig unterwegs. Oftmals mit Gas welches vorab ins Womo eingeleitet wird. Entweder hatten die geschädigte einen sehr guten Schlaf, oder hatten danach beim Erwachen einen komischen kratzigen Hals und leichte Kopfschmerzen und wurden somit betäubt.

    Daher bleibe ich seither immer weg von Parkplätzen wo auch LKW stehen zum Übernachten und fahre immer mindestens 10 km weg von Autobahnen.


    Ich habe mir damals 2005 nur ein Gaswarngerät zugelegt.

    Alles andere ist nicht mein Ding, Es passiert oder passiert nicht.

    Einfach eine gute Wahl treffen, wenn man frei irgendwo nächtigt und keine zu großen Gedanken und Energie in diesem Bereich von Einbruch stecken, was genau dieses anzieht.


    Natürlich ist eine Warnanlage ein guter Schutz und wenn zwei Womo zur Wahl stehen, dann den ohne die Warnanlage.


    Aber auch große Wagenburgen schützen davor anscheinend nicht, wie ich schon öfters gehört habe. Am Nordkap damals 2005 in einer Nacht 20 Wohnmobile aufgebrochen und beraubt, wie mir ein betroffener erzählt hat.

    Akki

    Entschuldige die späte Antwort. Ich hatte viel zu tun und war länger nicht mehr hier.


    Die Verjüngung verursacht keinen Rückstau meiner Meinung nach, aber die Dichtproblematik zwischen dem Übergang von der Kassette zum Filter. Hier dichtet meiner Meinung nach, der mitgelieferte Ring zum aufkleben nicht richtig ab und wenn die Toilette dann ohne Zusatzmittel verwendet wird. Hier treten dann irgendwann Gerüche auf, die anscheinend hier ohne Lüfterbetrieb austreten und ins Innere vordringen.

    Ich hatte bei meinem vorherigen Kastenwagen eine SOG mit Auslass am Deckel und bei gleicher Verwendung der Kassette keine Geruchsprobleme. Hier bin ich noch dran dies irgendwie dicht zu bekommen.


    Du hast hier eine Matte verbaut, wohl um das Lüftergräusch zu mindern. Zusätzlich dichtet es wahrscheinlich die austretenden Gerüche beim Übergang ab und so kommt nichts in den Innenraum. Diese werde ich einmal in Betracht ziehen.


    Gruß aus dem Allgäu

    Ich habe derzeit die Conti VanContact Winter 225/75 R16C 121/120R seit November 2018 drauf. Die Werkstatt hat die 5,5 Bar laut Angabe von Citroen aufgefüllt auf allen Reifen. Ich bin seither mit diesen so unterwegs und habe mir öfters schon gedacht warum es so ein hoher druck sein muss. Bei meinem Fiat Ducato Globescout, der auch nur bis 3,5 to zugelassen war hatte ich nie mehr als 4 Bar.

    Jetzt habe ich mir einmal die Tabelle von Conti besorgt im Internet und siehe dafür meinen montierten Reifen würde ich vorne bei der zulässigen Achslast von 1850 kg in der Tabelle bei 1950 kg nur 3,5 Bar benötigen. Wenn ich dann hinten bei 2000 kg zulässiger Achslast auf 2060 in der Tabelle gehe, dann auf den Hinterreifen 3,75 Bar.

    Somit wäre ich wieder bei den 4 Bar die ich ja früher auch hatte bei gleichen Achslasten.

    Ich werde demnächst auch auf 4 Bar auf allen 4 Reifen abändern und bin auf das Fahrverhalten gespannt.


    Anbei die Seite mit der Tabelle von Conti für den oben genannten Winterreifen

    So schaut es bei mir im jetzigen Zustand aus. Noch nicht ausgebessert. Leider etwas verschmutzt vom Fahren, aber ich denke der vertikale Spalt zum Hinterreifen ist eindeutig unsauber verklebt und hier findet das Wasser dann langsam seinen Weg nach innen bei mir.

    Werde im März bei meiner Fahrt nach Spanien dies einmal genauer beobachten bei Regen und die Matte dabei nicht einlegen.

    Ich hatte bei meiner ersten Fahrt 06/2018 in die Bretagne sehr starken Regen und danach ebenfalls diese nasse Trittstufe. Danach nie wieder.

    Es ist ja auch wohl bei mir so, dass es nur bei Fahrt von unten eintreten kann und wenn es ausreichend regnet.

    Ich werde dies jedenfalls bei der Dichtigkeitsprüfung diesen Mai kontrollieren lassen.


    HP50

    Bitte auch ein Foto von unten, wo die Undichtigkeit war. Vielleicht mit Pfeil nachträglich am Handy kennzeichnen, oder einem farbigen Klebeband vorab.

    Das gleiche Thema hatten wir auch.

    Beim Kühlschrank habe ich dunkles Klebeband drüber und somit abgedunkelt, aber noch sichtbar zum ablesen.

    Bedienteil wird beim Stehen ohne Landstrom abgeschaltet, oder etwas davorgehängt, wie schon vorgeschlagen wurde. Dies ist aber noch nicht die wirkliche Lösung.

    Die Tönungsfolie ist schon ein super Ansatz. Vielen Dank für das Bild.

    Ich wollte die Abdeckung auch schon einmal entfernen. Ring abgedreht, aber die Glasplatte ging nicht ab. Letztens habe ich aber hier irgendwo gelesen, dass diese eingehackt ist. Mir würde es reichen nur die LED abzudunkeln.

    Sauredrops ,

    bei dir fängt der Urlaub wohl auch erst mit geöffneter Markise andenk4...

    Da wir über 3,5t haben dürfen wir ja nur 100 km/h fahren... Das für uns aber auch eine angenehme Reisegeschwindigkeit ist.. Denn unser Urlaub beginnt beim Einsteigen.

    Sorry, aber mein Urlaub beginnt schon lange vorab bei der Vorbereitung und auch beim Einpacken. Alles in Ruhe und auch keine Hektik. Weiter bin ich unter 3,5 to und kann somit auch entspannt anreisen mit eben etwas mehr Geschwindigkeit. Wenn ich dann freie Fahrt habe und mit 120 bis 130 km/h in dem ganzen Verkehr mitfließe, hat dies für mich nichts mit unangenehmer Reisegeschwindigkeit zu tun und so wie ich das auf meinen Fahrten erlebe auch nicht für viele andere.

    Die Größe macht hier einfach den Unterschied. Ich würde mit einem 7 m Wohnmobil und Auflastung auch nicht schneller als 100 km/h fahren wollen. Doch mit 6 m ist dies einfach noch easy zu händeln und entspannt zu fahren.


    Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, wenn mit fast 4 to Urlaubsgewicht und 100 km/h Reisegeschwindigkeit auf der Autobahn, dann unter 9 Liter Verbrauch erscheinen soll auf der Anzeige beim Citroen.